AERTICKET_WL

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AERTICKET_WL
Touristikprofi
| Zuletzt Online: 22.10.2013
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    • AERTICKET_WL hat den Blog-Artikel "Hamburg Regen 12 Grad" geschrieben. 12.10.2013

      Bin nach ereignislosem Flug wieder gut in Hamburg gelandet. Susanne und Leon haben mich vom Flughafen abgeholt und die Freude war groß. Ich habe die Sauberkeit und Ruhe im Straßenverkehr sehr genossen.
      Es hat mir Spaß gemacht Euch an meiner Reise teilnehmen zulassen und ich hoffe ich konnte Euch Indien ein bisschen näher bringen. Indien hat für jeden etwas zu bieten. Im Norden das Himalaya- Gebirge kann man z. B. sehr gut trekken, Kamelsafari in Rajasthan, Badeurlaub in Goa oder Kerala und sehr viele schöne, faszinierende Orte bzw. Städte. Meines Erachtens ist Indien ein sicheres und auf seine Art auch gut organisiertes Reiseland. Wenn man sich an ein paar Dinge hält, sollte es auch keine gesundheitlichen Probleme geben.
      Ein letztes Mal
      NAMASTE
      Wolf

    • AERTICKET_WL hat den Blog-Artikel "Mumbai Juhu Beach" geschrieben. 10.10.2013

      Ich habe noch einmal den Standort gewechselt. Vom lebhaften Coloba in das eher elitäre Juhu Beach. Für die letzte Nacht habe ich mir Accor PEP geleistet. Ich habe den nachmittag am Pool verbracht, ich bin 15.00 Uhr eingeschlafen und erst drei Stunden später wieder aufgewacht. In Juhu Beach sieht man das es wirklich reiche Inder gibt.
      Wenn man in Deutschland ins Restaurant geht, sind ein Großteil der Gerichte mit Fleisch. Ein großer Teil der Inder sind Vegetarier. Ich habe weder in Pushkar, Bundi noch Nasik ein Fleischgericht auf den Menükarten gesehen. In Indien gibt es keinen Arbeitsschutz oder eine gesetztliche Arbeitszeitrgelung. Ich habe z. B. gesehen wie ein Maler in Coloba auf einen Bambusgeruest in 20 m Höhe die Wand gestrichen hat, in Flip Flop und ungesichert. Die Jungs in meinem Hotel in Coloba arbeiten in zwei 12 Stunden Schichten. Es gibt keine Wochendregelung, wenn freigenommen wird bzw. man krank ist, gibt es für die Tage kein Geld.
      Ich habe meinen Freund Sonu , in Bundi, gefragt, ob er nicht mal nach Deutschland kommen will. Er meinte gerne, aber der Traum wird nie wahr werden. Er braucht für das Etix und Visum circa 60000 Rupien. Sonu hat ein Hotel mit 11 Zimmern, es arbeiten 5 Jungs für Ihn. In der Zeit als ich in Bundi war, waren nur zwei Gäste, für zwei Nächte da.
      Namaste
      Wolf

      Buchtipp: Mitternachtskinder von Salman Rushdie
      Es geht um die Kinder die am Tag der Unabhängigkeit um Mitternacht geboren wurden.
      Stellenweise etwas bizarr, aber lesenswert

    • AERTICKET_WL hat den Blog-Artikel "Mumbai lebt" geschrieben. 09.10.2013

      Mumbai ist der krasse Gegensatz zu dem was ich bisher auf der Reise erlebt habe, das pralle bzw. exzessive Leben sozusagen. Die Stadt ist im Vergleich zu den anderen Städten, in Indien, teuer. Ich habe mir gestern Zimmer für 1500 Rupien angeschaut, die im Endeffekt eine Enttäuschung waren. Ubernachte für zwei Nächte im Hotel Causaway, Kostenpunkt 2400 Rupien die Nacht. Das ist Okay, sauber und WiFi ist auch vorhanden :-). In dieser Stadt ist man vielmehr gefordert, ständig wird man angesprochen. Ich wurde mindestens 10 mal angesprochen ob ich nicht Hasch, Ganja, Mariuhana möchte, unzählige male habe ich come in my shop gehört. Der zweite Tag ist schon deutlich ruhiger gewesen, die Händler haben einen "gescannt" und merken das nichts geht. Mumbai hat aber auch seine schönen Seiten. Es ist schön das Meer zu sehen und auch die alten Häuser aus der Kolonialzeit haben Ausstrahlung.
      Bin auch kräftig dabei die Mitbringsel für Zuhause zu erfeilschen.
      Namaste
      Wolf

    • AERTICKET_WL hat den Blog-Artikel "Meine Zeit in Nasik" geschrieben. 08.10.2013

      War die letzten Tage in Nasik. Bei der Fahrt von Bundi nach Nasik ist sogut wie alles schiefgegangen. Heftigster Regen bei der Abreise, Zug verspätet, Anschlusszug in Kaylan verpasst, richtig Ärger mit einem Taxidriver gehabt. Ich war fast 30 Stunden unterwegs, da kommt wenig Freude auf.
      Nasik gehört neben Allahabad, Haridwar, Ujain zu den Städten wo abwechselnd alle 12 Jahre die Kumba Mela stattfindet, das größte religiöse Fest der Welt. Ich war zuvor noch nie in Nasik und da ist man etwas angespannt was auf einen zukommt. Nach Nasik kommen wenig Reisende, dass merkt man schnell daran da kein Rikshadriver Englisch spricht. In den Restaurants gibt es nicht dieses touristische Einerlei, hier wird Thali gegessen. Es gibt kein WiFi, in den Internetshops dauert es ewig bis eine Seite aufgebaut ist (wenn überhaupt). Die Menschen sind zurückhaltend, aber freundlich und man wird immer wieder angelächelt. Was mich aber am meisten begeistert und fasziniert hat, war die Atmosphäre an den Ghats( Stufen die zum Fluss hinunter führen). Es findet zur Zeit das Fest für die Göttin Durga statt. Nachts wird an vielen Stellen Musik gemacht und die Menschen tanzen zusammen. Es wird immer derselbe Vers gesungen, mit einer Intensität, das einige fast in Trance fallen.
      Ich war gestern noch beim Barbier. Er konnte gut Englisch, er hat Maschinenbau studiert, aber abgebrochen. Als ich Ihn fragte warum, meinte er Geld ist nicht alles, er will das tun was Ihm Spaß macht. Seinen kleinen Laden haben und die Zeit mit seinen Freunden verbingen. Samir meinte das Indien große Probleme mit der Bevölkerungsexplosion hat, da das "Phänomen" hauptsächlich in den armen Bundesstaaten ( Bihar, Orissa, Uttar Pradesh ) auftritt. Es war eine sehr aufschlussreiche Rasur.

      Bin nach Zugfahrt nun in Mumbai angekommen
      Wolf

    • AERTICKET_WL hat den Blog-Artikel "Reiseplanung" geschrieben. 03.10.2013

      Die Zugreservierung ist leider doch komplizierter als ich mir erhofft habe. Es scheint keine direkte Verbindung von Kota nach Nasik zu geben, ich muss in Indore den Zug wechseln. Werde jetzt die günstigsten Optionen prüfen, denn Samstag will ich weiterreisen.
      Indien ist ein günstiges Reiseland. Für einen Euro bekommt man 80 Rupien. Hier ein paar Preise zur Orientierung:
      Eine Rasur beim Barbier kostet 25 Rupien. Ein Kilo Kartoffeln 20 Rupien, ein Liter Milch 35 Rupien ( wichtige Preise für die Inder)
      Die 0,75 Liter Biermarke Kingfisher kostet im Shop 90 Rupien, im Restaurant 120 bis 150 Rupien ( wichtig für Traveller :-)).
      Für 300 Rupien kann man super trinken und essen im Restaurant, Snacks in kleinen Shops kosten circa 40 Rupien ( Samosas, Parothas usw).
      Ich habe die Reise bisher sehr gut überstanden, mein Rucksack leider nicht. Es ist noch ein ganz altes Modell mit Metallverschluss, auf der Busfahrt nach Bundi haben sich die Halterungen total berbogen und ich konnte den Rucksack nicht mehr schliessen. Mein erster Gedanke war, da muss ein Neuer her. Billu meinte no problem er kennt da jemanden der kriegt das auf jeden Fall wieder repariert. Das erste was der Mann im Shop gesagt hat "this is not indian quality", da wusste ich das wird was. Die Reperatur hat 30 Rupien gekostet.
      Namaste
      Wolf

    • AERTICKET_WL hat den Blog-Artikel "weiterhin in Bundi" geschrieben. 02.10.2013

      Jaipur, Pushkar und Bundi liegen in Rajasthan. Bundi ist die südlichste, nahe an der Grenze zu Madya Pradesh. Die meiste Zeit des Jahres zeichnet sich Rajasthan durch eine karge Vegetation aus. Ich bin diesmal kurz nachdem Monsum da, alles ist grün, in den Seen ist Wasser. Der Monsum war diesmal sehr ausgeprägt, dass ist wichtig für diese Region. Es sind dieses Jahr im Mai, Juni viele Tiere verendet, weil es kein Wasser gab.
      Gestern Abend ist mein Freund Hubi weitergereist. Mit dem Nachtzug nach Delhi und dann per Flug nach Katmandu, zum trekken. Unsere gemeinsame Zeit war sehr erreignisreich. Ich habe gefühlte 30 Chais am Tag getrunken, wir haben viele gemeinsame Freunde getroffen und wurden immer wieder eingeladen. Wir haben außer den Ausflug nach Rameswaram noch einen weiteren unternommen.Wir sind zu dem Tempel gefahren, an dem wir meinen Geburtstag gefeiert haben. Ich habe den Ort gar nicht wiedererkannt, alles ist grün und wir konnten in den Pools schwimmen.
      Die Tage werden jetzt mit Sicherheit ruhiger und ich kann meine Weiterreise organisieren. Das nächste Ziel wird Nasik , in Madya Pradesh, sein. Früher konnte ich die Reservierungen immer locker selber vornehmen. Indian Railways hat sein Online - Reservieungsauftritt geändert und ich benötige nun eine indische Mobilnummer für die Reservierung. Werde die Reservierung über einen Freund hier vornehmen.
      Namaste
      Wolf

    • AERTICKET_WL hat den Blog-Artikel "Bundi" geschrieben. 30.09.2013

      Der dritte Tag in Bundi und es ist wieder viel passiert. Gestern Morgen kam mein ganz alter Freund Billu ins Guest House und die Freude uns wiederzusehen war riesig. Bei meinem ersten Besuch in Bundi war ich sehr krank, mit ayurvedischen Krankenhausbesuch. Ich habe dann eine Woche bei Billus Familie gewohnt und Sie haben mich versorgt.Wir haben gestern einen Riskhaausflug nach Rameswaram unternommen. Wir sind über Dörfer gefahren und haben das ländliche Leben in uns aufgesaugt. Rameswaram ist ein Ort im Dschungel, mit Wasserfall, Tempel Sadhus ( heilige Männer).
      Der eigentliche Grund warum Hubi und ich mich in Bundi getroffen haben ist, dass unser guter Freund Sathi letztes Jahr gestorben ist. Gestern Abend waren wir bei Sathis Famile eingeladen. Es gab Radjani Thali, wir haben lange mit der Familie geredet und unsere Hilfe angeboten. Ich habe viel mit Sathi erlebt, er hat zum Beispiel meine Geburtstagsfeier zum 40 Geburtstag organisiert. Meine Familie, ein paar Freunde aus der Heimat und viele indische Bekannte waren dabei. Danke Sathi!
      Gestern mit meiner Familie teleforniert, es war schön die vertrauten Stimmen zu hören. Schade das Sie nicht bei mir sein können. Leon würde es gefallen und Susanne sowieso.
      Namste
      Wolf

    • AERTICKET_WL hat den Blog-Artikel "Gut in Bundi angekommen" geschrieben. 28.09.2013

      Habe Pushkar mit dem Bus verlassen und bin nach acht Stunden Busfahrt in Bundi angekommen. Bundi ist mein Lieblingsort in Indien. Es ist eine Kleinstadt und ich habe hier viele Freunde gefunden. Vor 18 Jahren war ich das erstmal hier und wohne immer, wenn ich vor Ort bin, bei derselben Familie. Ein alter Freund von mir, aus Berlin, ist auch gestern angekommen und wir werden die nächsten vier Tage zusammen verbringen. Wir haben heute viele Freunde getroffen, viele Chais getrunken und die neusten Informationen über die Geschehnisse der letzten Jahre erhalten. Hier in Bundi ist es etwas schwieriger ein Ort mit WiFi zu finden bzw. Hier hat man auch mit Stromausfällen zu kämpfen.

    • AERTICKET_WL hat den Blog-Artikel "Motorradausflug in Pushkar" geschrieben. 26.09.2013

      Heute einen Tagesausflug mit Parkash unternommen. Er hat mich gestern beim Tempel angesprochen ob er mir nicht ein paar schöne Orte in und um Pushkar zeigen soll. Ich habe gefragt wieviel Rupien er denn als Guide haben möchte, er meinte nur was immer ich geben möchte. Wir sind als erstes zum Savitri - Tempel hinaufgestiegen. Der einstündige Aufstieg war anstrengend, aber die Aussicht und Atmosphäre haben entschädigt. Anschließend sind wir mit dem Motorrad zum Alu Baba gefahren. Ich auf dem Sozius ohne Helm, dass wird nicht zu meinem Hobby. Alu bedeutet Kartoffel und Baba steht für einen heiligen, besonderen Mann. Er hat den Namen daher weil er nur Kartoffeln isst und nichts anderes. Er hat uns zum Tee eingeladen. Alu Baba hat eine sehr humorvolle Ausstrahlung. Wir haben uns auf dem Rückweg noch einen weiteren Tempel angesehen. Prakash hat mich zum Essen zu sich nach Hause eingeladen, leckeren Dal mit Chappati.Wir haben uns dann zusammen das Fotoalbum mit den Bildern von der Hochzeit seines Bruders angesehen und dazu im Hintergrund indischer Techno.
      Prakash möchte sogern ein eigenes Motorrad haben, da spart er drauf und dann wäre er unabhängig. Es war ein Supertag mit Prakash und die Bezahlung lief auch harmonisch ab :-))
      Wolf


      Buchtipp:
      Shantaram von Gregory David Roberts
      Es handelt von einem australischen Gefängnisausbrecher, der nach Bombay flüchtet und versucht dort zu überleben.

    • AERTICKET_WL hat den Blog-Artikel "Ruhetag in Pushkar" geschrieben. 25.09.2013

      Die letzte Nacht war schlaftechnisch ein Desaster. Die Matratze, wenn man es denn so nennen kann, war schlappe 2 Zentimeter dick. Das ist mir als ich das Zimmer angesehen habe gar nicht aufgefallen. Ich war so von dem Ausblick begeistert ( siehe Bild von gestern) das mir so manches entgangen ist. Die Sauberkeit war auch grenzfertig. Da gab es nur die Lösung Hotel wechseln. Ich wohne nun im Hotel Diamond, dass versteckt in den Basargassen liegt. Hier passt alles und ist auch noch 200 Rupien günstiger. Den Tag habe ich dann ruhig angehen lassen. Die versprochenen Postkarten geschrieben, paar Klamotten gewaschen, am Busbahnhof die Fahrzeiten für übermorgen "gecheckt" und lange Zeit
      im Cafe verbracht. Das Straßenleben auf mich wirken lassen. Abends noch den auf einen Berg liegenden Pap-Mochani Tempel angesehen (schweißtreibend)

      Wolf

    • AERTICKET_WL hat den Blog-Artikel "fünf Stunden Busfahrt von Jaipur nach Pushkar" geschrieben. 24.09.2013

      Vor sechzehn Jahren war ich schon einmal in Pushkar und ich muss sagen es hat sich sehr verändert. Inzwischen gibt es fast mehr Unterkünfte als Tempels und es scheint mir als ob das Motto heißt Hieppies meets locals. Gut das jetzt "Nebensaison" ist.
      Pushkar ist ein kleiner, mystischer Ort der an einem See liegt. Es ist ein wichtiger Pilgerort der Hindus. Es ist ein sehr beruhigender Zustand auf den See zu schauen und den Gläubigen bei Ihren Ritualen zu zusehen.
      Die Busfahrt war wieder ein Erlebnis für sich. Die Fahrer sind meistens sehr begeistert wenn ein foreigner
      mit an "Bord" ist und weisen einen dann den Platz in der ersten Reihe zu. Dann wird die ganze hohe Busfahrerkunst ausgepackt und das immer mit einem Lächeln im Gesicht. Die Busfahrt hat 127 Rupien gekostet, für ein Auto mit Fahrer hätte man ab Jaipur 2500 Rupien ausgeben müssen und man hätte dieses authentische Erlebnis nicht gehabt.
      Es geht gerade die Sonne unter und ich werde jetzt den Glocken und Trommeln lauschen.
      Namaskar
      Wolf

    • AERTICKET_WL hat den Blog-Artikel "Jaipur der zweite Tag" geschrieben. 23.09.2013

      Jaipur, Delhi und Agra sind so etwas wie das goldene Dreieck Indiens. Es sind die mit am meisten besuchten Städte des Subkontinents. Das mag mit der Grund sein das die Händler und Rikshadriver besonders aggressiv zu Werke gehen. Da hilft manchmal nur der "böse" Blick. Aber Jaipur hat auch seinen tollen Seiten. Da sind auf der einen Seite die Sehenswürdigkeiten und es ist ein Paradies zum Shoppen.
      Der richtige Ort, um die Aufträge von zu Hause gleich mal abzuhaken. Himalaya Shop finden, shoppen, Päckchen packen und ab dafür. Schließlich bin ich nicht mit Handgepäck hierher gereist, um mich nun mit Tuben, Schachteln usw. für die weitere Reise zu belasten. Mal schauen, ob ich Euch noch vor meiner Rückkehr von der Zuverlässigkeit der indischen Post berichten kann.

      Namaskar und eine entspannte Zeit!
      Euer Wolf

      P.S.: Das Paket war fast so teuer wie der Inhalt
      Morgen geht es weiter nach Pushkar

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