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Abenteuer AER-Travel, los geht’s! Mein Ziel: Uruguay.

Erstellt 10.11.2014 17:16 von AERTiCKET_SR 10.11.2014 17:16 In der Kategorie Uruguay.

AERTravelerin Pia reist im November 2014 nach Urugay. Hier veröffentlicht sie in loser Folge ihre Endrücke für euch:

Das zweitkleinste Land Südamerikas liegt eingekesselt zwischen den großen Nachbarn Argentinien und Brasilien. Daher sehen die meisten Besucher Uruguay auf der Durchreise: Colonia, Punta del Este, Montevideo sind die Schlagworte, die man zum Thema Uruguay hört. Natürlich gehören diese Orte auch bei mir zum Pflichtprogramm, aber ich möchte sehen, was das kleine Land abseits der bekannten Attraktionen zu bieten hat.



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…tschüß Paradies

Erstellt 18.03.2014 10:09 von AERTiCKET_SR 12.03.2014 11:11 In der Kategorie Kolumbien.

AER Travelerin Julia ist wieder zurück in Berlin - hier ihre letzten Reiseberichte.



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Oh wie schön ist Panama :-))

Erstellt 13.03.2014 11:21 von AERTiCKET_SR 11.03.2014 11:33 In der Kategorie Kolumbien.

Freitag stand endlich die lang ersehnte Tour durch den Dschungel nach Panama an. Ich bin früh aufgebrochen da die Tour wirklich sehr anstrengend sein sollte...und ich schwöre das war sie auch!! Ich musste über einen riesigen "Hügel". Da ich leider, leider nicht grade das perfekte Schuhwerk eingepackt hatte, bin ich eher gerutscht als gelaufen. Ich glaube ich habe noch nie so viel und so schnell geschwitzt, schon nach einer halben Stunde war alles klitschnass. Die dreistündige Tour durch den Dschungel hat mir aber großen Spass gemacht.



Bevor ich Panama erreicht habe, habe ich noch ein kleines Päuschen in Sapzurro eingelegt. Der Ort befindet sich noch in Kolumbien und liegt nur einen 15minütigen Treppenmarsch von Panama entfernt. Sapzurro ist noch kleiner als Capurgana und hat einen etwas schöneren Strand.

Nach einer kurzen Passkontrolle war ich dann auch schon in Panama, genauer gesagt dem "Playa Miel". Das Wasser war auch hier kristallklar. Der Strand war unglaublich leer, mit mir eingeschlossen waren hier ganze zehn Leute. In der Bucht gab es viele Korallen, sodass ich mir das Schnorcheln hier auf keinen Fall entgehen lassen konnte. Die vielen bunten Fische waren sehr hübsch anzusehen, in Deutschland habe ich eher Ekel vor den heimischen Fischen, der war hier aber sofort verflogen.

Zurück nach Capurgana bin ich dann allerdings mit dem Schnellboot, die Fahrt dauerte nur 20 Minuten.

Später gab es dann ein leckeres Essen und ich habe den Abend mit einigen Leuten aus Medellin verbracht. Ich wurde auch sofort nach Medellin eingeladen allerdings bezweifel ich, dass ich es in der mir noch bleibenden Zeit, die ich noch in Kolumbien bin schaffen werde.

Es ist wirklich Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht, die zweite Woche neigt sich ja auch dem Ende zu.



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Relaxen auf Kolumbianisch :-)

Erstellt 13.02.2014 10:51 von AERTiCKET_SR 11.03.2014 11:18 In der Kategorie Kolumbien.

Donnerstag stand für mich eigentlich nur Relaxen und Bräunen an der Tagesordnung, denn auch das muss bei einer dreiwöchigen Tour mal drin sein.

Die Leute in Capurgana sind wirklich sehr herzlich und aufgeschlossen, auch wenn wir uns teilweise nur mit Händen und Füßen verständigen konnten. Hier leben neben den Kolumbianern auch viele europäische Aussteiger, der Ort eignet sich einfach perfekt dazu, den Rest der Welt mit all seinen Problemen zu vergessen. Es ist hier einfach wie im Traum...


Strand von Capurgana I


Strand von Capurgana II

Es gibt keine richtigen Straßen geschweige den Autos, ich hatte während meiner ganzen Zeit nur 1-2 Motorräder gesehen und auch hier heißt es, dass diese vielleicht verboten werden sollen. Ich fühle mich hier wirklich wie auf einer recht einsamen Insel.


Dorfplatz von Capurgana, hier treffen sich die Leute spieln Fussball oder feiern gemeinsame Fiestas



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Bootstour von Turbo nach Capurgana

Erstellt 12.02.2014 18:08 von AERTiCKET_SR 10.03.2014 18:25 In der Kategorie Kolumbien.

Mein Wecker klingelte heute schon wieder um 6:00 Uhr früh, da ich um 7:00 am Hafen von Turbo sein musste, von dort ging das Schnellboot nach Capurgana. Die Fahrt dauerte gute 3 Stunden und das Boot, in dem wir fuhren, hätte für meinen Geschmack ruhig etwas größer und neuer sein können.





Der "Golf von Uraba", die Bucht von Turbo, war wirklich nicht sehr ansehnlich, das Wasser wirkte sehr schmutzig und baden oder kentern wollte man hier auf keinen Fall... Als wir die Bucht verlassen hatten wurde das Wasser aber schlagartig blau. Ziemlicher Wellengang war an diesem Morgen angesagt und die Kinder an Bord haben ganz schön rumgeschrien - was ich nachvollziehen konnte, da Bootfahren nicht grade eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist.

[img]http://www.aerticket.de/fileadmin/Bilder_www.aerticket.de/Ueber_uns/AERTravel/AERTRAVEL_Amerika_Karibik/Kolumbien_bootstour3.jpg[img]

Wir haben eine kleine Pause an der "Bahia Trigana" gemacht. Das Wasser hier ist türkisblau, dass erste Mal in meinem Leben, das ich so klares Wasser gesehen habe...am liebsten wäre ich sofort reingesprungen.



Ca. 1 Stunde später haben wir dann den Hafen von Capurgana erreicht...einfach traumhaft!! Der Ort ist umgeben von klarem Wasser und Dschungel.
Auch hier stand für mich erst einmal die Suche nach einer passenden Schlafplätzchen an. Ich habe sehr schnell ein Hostel gefunden und kam auch sofort mit anderen Backpackern ins Gespräch. Gemeinsam haben wir dann den Ort erkundet. In Capurgana gibt es wirklich sehr viele kleine Hotels und Hostels, besonders beliebt ist der Ort in den Sommermonaten. Die Leute die hier leben, leben zwar bescheiden aber wirken alle glücklich und zufrieden.



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Unterwegs von Sincelejo über Monteria nach Turbo

Erstellt 11.02.2014 18:01 von AERTiCKET_SR 11.02.2014 18:01 In der Kategorie Kolumbien.

Überlandfahrt mit Hindernissen und Erkenntnissen



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Wie reisen eigentlich Kolumbianer?

Erstellt 08.02.2014 09:44 von AERTiCKET_SR 11.02.2014 17:48 In der Kategorie Kolumbien.

Alltag in Kolumbien - Reisen im In- und Ausland



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Letzte Eindrücke aus Cartagena - Fahrt nach Sincelejo

Erstellt 04.02.2014 15:15 von AERTiCKET_SR 04.02.2014 15:15 In der Kategorie Kolumbien.

Schöne Landschaften und waghalsige Busfahrer: Julias Fahrt von Cartagena nach Sincelejo



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Ein weiterer Tag in Cartagena

Erstellt 02.02.2014 15:59 von AERTiCKET_SR 03.02.2014 17:59 In der Kategorie Kolumbien.

Am Sonntag stand für mich noch einmal die Stadt Cartagena auf dem Programm. Durch Zufall bin ich an der Uni vorbei gekommen und dachte es wäre eine gute Gelegenheit mit ein paar Leuten zu quatschen.
Dort ist mir aufgefallen, dass Cartagena eine Stadt der Gegensätze ist. Es gibt unter anderem die wirklich hübsche Altstadt aus der Kolonialzeit. Heutzutage wohnen hier eher die reicheren Leute und es gibt hier natürlich auch sehr viele Hotels. Die untere Bevölkerungsschicht kann sich leider nur Tagesausflüge leisten oder aber sie haben hier noch Verwandtschaft. Ein krasser Gegensatz zu den Randbezirken ist das Viertel Bocagrande, ein riesiger Stadtteil, der weitestgehend aus luxuriös ausgestatten Hochhäusern besteht.



Abends habe ich mir das "Festival de Fritos" angeschaut, ein Festival für frittiertes, kolumbianisches Fastfood. Was gibt es so an kolumbiansichen Fastfood? Dies sind vor allem Arepas de huevo (mit einem Ei gefüellte Teigtaschen), Empanadas jeglicher Art, Carimañolas (aus Yuca hergestellt) und Buñuelos (aus Bohnenbrei). Die Kosten liegen zwischen 0,40 EUR - 1, 20 EUR pro Snack.
Es war wirklich brechend voll und es gab bestimmt nur eine Handvoll Touris, aber lecker war es trotzdem.



Morgen werde ich nach Sincelejo fahren.



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Ein kleiner Einblick in den kolumbianischen Alltag in Barranquilla und die Fahrt ins hübsche Kolonialstädtchen Cartagena



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Barranquilla und Salgar - Strände und Traumstrände

Erstellt 31.01.2014 11:22 von AERTiCKET_SR 31.01.2014 11:22 In der Kategorie Kolumbien.

Hallo alle miteinander!

heute erfolgt nun mein zweiter Bericht und endlich auch mit ein paar Fotos ... allerdings noch keine von karibischen Traumständen, die folgen dann in der kommenden Woche.

Gestern stand eine kleine Tour durch Barranquilla an. Begonnen hat mein Tag mit einem typisch kolumbianischen Frühstück, bestehend aus leckeren Empanadas (fritierte Teigtaschen...kennen die meisten wahrscheinlich vom Mexikaner) allerdings etwas gewöhnungsbedürftig wenn man die deutsche Stulle gewöhnt ist. Danach gab es erst einmal eine Tour durch den Supermarkt um all die unbekannten Früchte zu begutachten, ich kannte ungefähr ein Drittel davon.

Es folgte auch meine erste spannende Fahrt mit dem Bus nach Salgar, hier befindet sich der Strand von Barranquilla. Allerdings sah der eher nach Ostsee aus und lud auf Grund des starken Wellengangs eher weniger zum Baden ein.


Mit dem Bus von Barranquilla nach Salgar


Der Strand von Barranquilla

Danach ging es dann weiter zum Hotel "Kilimanjaro", welches in der ganzen Stadt für seinen Strand bekannt ist, da hier "Barranquilleros" hinfahren. Am Wochenende muss man hier ein kleinen Betrag zahlen um hier baden zu können. Der Betrag liegt bei 5000 COP, was ca. 2 EUR sind.


Der Strand vom Hotel Kilimanjaro ist sein Geld wert...

Auch das "Castillo Salgar" habe ich mir angeschaut, hier eins der touristischen Ziele, allerdings hatte ich mir hier etwas mehr von erwartet.


Sehenswürdigkeit: Castillo Salgar

Ich bin zur Zeit immer noch bei meinem Host Mario, welcher am Abend ein typischen kolumbianischen Eintopf "Ajiaco" zubereitet hat. Sehr, sehr lecker, hat etwas an Muddis Hünerfrikasse erinnert ;-)

Ich hatte einen sehr schönen Tag und konnte wirklich schon einiges sehen.

Heute ist erst einmal eine kleine Shoppingtour angesagt und morgen geht es dann weiter nach Cartagena.


Hübscher Papagei, war leider etwas aggressiv



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Bien venidos a Colombia

Nun startet auch für mich das Abenteuer AERTRAVEL.
Für alle die mich noch nicht kennen, ich bin Julia, 24 Jahre alt, und ich arbeite in der Produktabteilung in Berlin.

Schon am 27.01. startete meine Reise in Berlin. Von dort aus ging es mit einigen Verzögerungen weiter nach Frankfurt, Bogota und letzten Endes nach Barranquilla, was sich an der Karibikküste Kolumbiens befindet.

Es ist für mich meine erste große Reise so ganz allein und in Kolumbien war ich auch noch nie.

Viele fragen sich jetzt wahrscheinlich: Warum Kolumbien??

Tja, so ganz genau kann ich das auch nicht sagen aber mich hat Südamerika schon lange gereitzt.

Alles eher nach dem Motto wenn schon denn schon...obwohl ich meinen Trip gerne als sanfte Kolumbientour bezeichnen möchte. Denn ich werde mich Vorwiegend an der Karibikküste aufhalten. Von Barranquilla geht es für mich weiter nach Santa Marta, Cartagena, Baru, Sincelejo, Capurgana, Sapzurro und von dort dann noch eine kleine Dschungeltour nach Panama. Bevor ich meinen Rückflug antrete werde ich mir natürlich auch einmal Bogota anschauen.

Mein erster Tag war relativ unspektakulär aber angenehm, da ich mich erst einmal ein wenig akklimatisieren musste.

Ich hatte mich vor meiner Reise bereits beim "couchsurfing" angemeldet und trotz erster Überlegungen die erste Nacht in einem Hostel zu verbringen für das wohnen bei Fremden entschieden...zum Glück!!!
Netterweise hat mich mein Host vom Flughafen in BAQ abgeholt, da ich erst um 00:30 Ortszeit gelandet bin, was mir sehr gelegen kam, denn schon am Flughafen in BOG hatte ich so einige Verständigungsprobleme (meine Spanischkenntnisse sind leider noch relativ begrenzt).

Ich werde vermutlich noch 2-3 Tage in Barranquilla bleiben und mir ein wenig die Stadt ansehen. Welcher Ort als nächstes dran ist kann ich noch nicht genau sagen...gebucht ist noch nichts...und Spontanität ist ja schließlich meine Stärke ;-)

Naja so viel erstmal von mir. Ich hoffe ihr verfolgt meine Reise weiter und habt ein wenig Freue an meinen Berichten, gegen ein paar nette Kommentare wäre ich auch nicht abgeneigt.



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3 Kommentare

Hamburg Regen 12 Grad

Erstellt 12.10.2013 17:56 von AERTICKET_WL 12.10.2013 17:56 In der Kategorie Indien.

Bin nach ereignislosem Flug wieder gut in Hamburg gelandet. Susanne und Leon haben mich vom Flughafen abgeholt und die Freude war groß. Ich habe die Sauberkeit und Ruhe im Straßenverkehr sehr genossen.
Es hat mir Spaß gemacht Euch an meiner Reise teilnehmen zulassen und ich hoffe ich konnte Euch Indien ein bisschen näher bringen. Indien hat für jeden etwas zu bieten. Im Norden das Himalaya- Gebirge kann man z. B. sehr gut trekken, Kamelsafari in Rajasthan, Badeurlaub in Goa oder Kerala und sehr viele schöne, faszinierende Orte bzw. Städte. Meines Erachtens ist Indien ein sicheres und auf seine Art auch gut organisiertes Reiseland. Wenn man sich an ein paar Dinge hält, sollte es auch keine gesundheitlichen Probleme geben.
Ein letztes Mal
NAMASTE
Wolf



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Mumbai Juhu Beach

Erstellt 10.10.2013 17:41 von AERTICKET_WL 10.10.2013 17:41 In der Kategorie Indien.

Ich habe noch einmal den Standort gewechselt. Vom lebhaften Coloba in das eher elitäre Juhu Beach. Für die letzte Nacht habe ich mir Accor PEP geleistet. Ich habe den nachmittag am Pool verbracht, ich bin 15.00 Uhr eingeschlafen und erst drei Stunden später wieder aufgewacht. In Juhu Beach sieht man das es wirklich reiche Inder gibt.
Wenn man in Deutschland ins Restaurant geht, sind ein Großteil der Gerichte mit Fleisch. Ein großer Teil der Inder sind Vegetarier. Ich habe weder in Pushkar, Bundi noch Nasik ein Fleischgericht auf den Menükarten gesehen. In Indien gibt es keinen Arbeitsschutz oder eine gesetztliche Arbeitszeitrgelung. Ich habe z. B. gesehen wie ein Maler in Coloba auf einen Bambusgeruest in 20 m Höhe die Wand gestrichen hat, in Flip Flop und ungesichert. Die Jungs in meinem Hotel in Coloba arbeiten in zwei 12 Stunden Schichten. Es gibt keine Wochendregelung, wenn freigenommen wird bzw. man krank ist, gibt es für die Tage kein Geld.
Ich habe meinen Freund Sonu , in Bundi, gefragt, ob er nicht mal nach Deutschland kommen will. Er meinte gerne, aber der Traum wird nie wahr werden. Er braucht für das Etix und Visum circa 60000 Rupien. Sonu hat ein Hotel mit 11 Zimmern, es arbeiten 5 Jungs für Ihn. In der Zeit als ich in Bundi war, waren nur zwei Gäste, für zwei Nächte da.
Namaste
Wolf

Buchtipp: Mitternachtskinder von Salman Rushdie
Es geht um die Kinder die am Tag der Unabhängigkeit um Mitternacht geboren wurden.
Stellenweise etwas bizarr, aber lesenswert



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Mumbai lebt

Erstellt 09.10.2013 15:15 von AERTICKET_WL 09.10.2013 15:15 In der Kategorie Indien.

Mumbai ist der krasse Gegensatz zu dem was ich bisher auf der Reise erlebt habe, das pralle bzw. exzessive Leben sozusagen. Die Stadt ist im Vergleich zu den anderen Städten, in Indien, teuer. Ich habe mir gestern Zimmer für 1500 Rupien angeschaut, die im Endeffekt eine Enttäuschung waren. Ubernachte für zwei Nächte im Hotel Causaway, Kostenpunkt 2400 Rupien die Nacht. Das ist Okay, sauber und WiFi ist auch vorhanden :-). In dieser Stadt ist man vielmehr gefordert, ständig wird man angesprochen. Ich wurde mindestens 10 mal angesprochen ob ich nicht Hasch, Ganja, Mariuhana möchte, unzählige male habe ich come in my shop gehört. Der zweite Tag ist schon deutlich ruhiger gewesen, die Händler haben einen "gescannt" und merken das nichts geht. Mumbai hat aber auch seine schönen Seiten. Es ist schön das Meer zu sehen und auch die alten Häuser aus der Kolonialzeit haben Ausstrahlung.
Bin auch kräftig dabei die Mitbringsel für Zuhause zu erfeilschen.
Namaste
Wolf



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